Ups, ich bin schwanger - wenn Teenager Eltern werden

"Die Melodie unserer Kindheit bestimmt den Klang unseres Lebens!"  

      

 

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Besser: Kündigt sich ein Kind außer Plan an, sollte man die Chance nutzen....
 
Das die Not der Obdachlosen schwangeren minderjährigen und erwachsenen Frauen sehr groß ist, zeigt der chronische Überbelag der Mutter - Kind - Häuser, welche nicht zu verwechseln sind mit den Schutzeinrichtungen "Frauenhaus"! Frauenhäuser sind  errichtet worden für Frauen und Kinder nach Gewalt, als Schutz vor Gewalt, Mutter - Kind - Einrichtungen nehmen im günstigsten Fall die hochschwangeren Frauen auf, im ungünstigsten Fall erst, nachdem die Frau ihr/e Kind/er entbunden hat.
 
Die meisten Mutter - Kind - Einrichtung sind demnach keine Präventionseinrichtung, um eine Abtreibung zu verhindern. Ausnahmen wie z.B. die Einrichtung "Young Mum" bestätigen diese Regel
 
 Oberhaus: Zu viele Medikamente nicht für Kinder getestet
90 Prozent der Medikamente für Neugeborene nicht überprüft (pte060203008)
 Zudem: genügend Frauen aller Altersstrukturen lassen es bewußt auf eine Schwangerschaft drauf ankommen, weil es das (kostengünstigere*)  Angebot der Fristenlösung gibt.  *Die Pille und Co wird im Alltag von vielen Frauen abgelehnt, nicht nur aus wirtschaftlichen Kostengründen, sondern auch aus gesundheitlicher Sicht, weil dauernd und täglich dem eigenen Körper Chemie/ künstliche Hormone zugeführt werden müssen  ...um eine ev. eintretende SS zu verhüten. weitere Info dazu hier >>
 
Gunnhild_und_ihr_neugeborener_Sohn_Christopher_Marvin
 
Ansprechpartnerin Gunnhild Fenia Tegenthoff   Ansprechpartnerin Elfriede Hinterhauser  
  • Die bekannteste Teenagermutter heißt Maria. Im Alter von 16 Jahren gebar sie einen Sohn. Das Kind wurde in einem Raum ohne Heizung, Strom und fliesendes Wasser - umgeben von Nutztieren - in einfachsten Verhältnissen geboren und auf Stroh in einer Futterkrippe gebettet. Als Erzeuger/ genetischer Kindesvater bekennt sich "Gott" zu seinem Sohn, doch aufziehen und ernähren durfte dieses Kind ein anderer: der Pflegevater Josef, Zimmermann von Beruf. 
  • Das Ausleben der Sexualität beginnt bei Mädchen in den Industrieländern zwischen dem 12. - 16. Lebensjahr, in "Entwicklungsländern" noch früher. In der Regel haben die betroffenen Mädchen z.B. aus wirtschaftlichen Gründen keinen freien Zugang zu selbstbestimmten Verhütungsmitteln, sei es die modernen Verhütungsmittel (Pille, Diaphragma, Pflaster) oder den herkömmlichen Verhütungsmitteln.
  • Hören wir auf, bei Teenagerelternschaft von Anbeginn an von einer "ungewollten" Schwangerschaft zu reden, denn aus der Sicht der Teenager ist ihre Schwangerschaft durchaus willkommen, denn es erfolgen Gesellschaftliche Anerkennung und Geld. Nicht viel, das stimmt schon, aber für die erste eigene Wohnung reicht es.
  • Das mein Mädchen die Pille nimmt, reicht zur Verhütung, ist ein sehr großer und weitverbreiteter Irrtum.
  • Wer wirklich nicht schwanger/ Vater werden will, soll "in der richtigen" Zeit Sex haben oder aber Fortpflanzungssicher verhüten. Nur die Pille zu nehmen ist zu wenig...nur Verhüterli einzusetzen ist zu wenig... Viele Jugendliche spielen gerne mit dem Feuer und glauben, das Sie auf die sichere Seite fallen werden .
Auch das Wissen gehört zu einer Schwangerschaft:

 

 


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